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March 12, 2026
In den dichten Industriegebieten Vietnams und Malaysias sehen sich Fabrikmanager oft mit „versteckter Korrosion“ konfrontiert – Rost, der im Inneren der Verbindungen einer Rohrgestell-Arbeitsstation beginnt. Standardmäßig aufgesprühte oder getauchte Beschichtungen versagen oft dabei, die inneren Vertiefungen und scharfen Winkel der HJ-3 Metallverbindung zu beschichten. Mit der Zeit führt Feuchtigkeit, die sich in diesen Spalten festsetzt, zu einer strukturellen Schwächung, die erst sichtbar wird, wenn die Verbindung versagt. Für eine Elektronikmontagelinie können selbst mikroskopisch kleine Rostpartikel die Integrität des „Reinraums“ beeinträchtigen.
Im Gegensatz zur herkömmlichen Lackierung, die auf einen direkten Sprühstrahl angewiesen ist, ist Black Electrophoresis ein halbleitender Tauchprozess.
Der „Throwing Power“-Effekt: Wenn der 2,5 mm dicke SPCC-Stahl in das elektrophoretische Tauchbad getaucht wird, zieht das elektrische Feld die Farbpartikel in jede mikroskopische Pore und jede innere Kavität.
Gleichmäßige Schichtbildung: Der Prozess ist selbstlimitierend; sobald ein Bereich bis zur spezifizierten Dicke von 15–25 µm beschichtet ist, wird er zu einem Isolator, der den Strom zwingt, das verbleibende blanke Metall zu beschichten.
Dies gewährleistet, dass die Innenseite der Rohrverbindung – dort, wo sie das Lean-Rohr greift – genauso geschützt ist wie die Außenseite.
Durch die Spezifikation von elektrophoretisch beschichteten Metallrohrverbindungen können Fabriken das Wartungsintervall ihrer Arbeitsstationen verlängern. Es besteht keine Gefahr, dass innerer Rost auf die Arbeitsfläche austritt oder empfindliche elektronische Komponenten kontaminiert, was dies zur Standardwahl für hochpräzise Fertigungsumgebungen macht.
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